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 Gerolsteiner Mineralwasser bei Hederich & Co Service und Handels KG

Wissenswertes über Mineralwasser

klicken Sie hier für die Mineralwasserpreisliste im PDF-Format

 Spreequell Mineralwasser bei Hederich & Co Service und Handels KG

 

Natürliches Mineralwasser hat einen langen Weg hinter sich, bevor es in die Flasche gelangt. Niederschlagswasser aus Regen, Schnee oder Hagel ist Mineralwasser in seiner ursprünglichsten Form. Es dringt in den Boden ein und sickert bis zu mehrere hundert Meter tief in die Erde.

Die Gesteinsschichten, die das Wasser im Laufe der Jahrhunderte durchdringt, sind verantwortlich für den Geschmack des späteren Mineralwassers. Das Wasser wird so gereinigt und nimmt wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Natrium oder Calcium auf. Je nach Gesteinsart liegen die Mineralstoffe und Spurenelemente in unterschiedlicher Konzentration und Zusammensetzung vor.

Das Wasser sickert solange durch die Bodenschichten, bis es an eine undurchlässige Schicht stößt – beispielsweise auf  Ton. Wenn diese Schicht nicht absolut dicht ist, gelingt es einem Teil des Wassers dennoch, weiterzusickern. Die Folge: Es entstehen mehrere Grundwasserschichten übereinander. Mineralwasser stammt meist aus tieferen Grundwasserschichten. Dort hat es sich in vielen Fällen mit Kohlensäure angereichert, die während vulkanischer Aktivität entstanden ist. Der lange Weg durch die Gesteinsschichten garantiert die besondere natürliche Reinheit des Mineralwassers.

Ein Blick auf Etikett verrät, welche Mineralstoffe und Spurenelemente im Mineralwasser stecken. Die Analyse der Inhaltsstoffe wird in regelmäßigen Abständen wiederholt. Außerdem gibt das Etikett Auskunft darüber, aus welcher Quelle das Wasser kommt und wie lange es haltbar ist.

Die Hersteller dürfen natürliches Mineralwasser nur auf drei Arten behandeln: Sie können Kohlensäure beimengen oder entziehen sowie Eisen und Schwefel entfernen. Auf dem Etikett steht, ob das Wasser mit Kohlensäure aus der eigenen Quelle oder einer fremden Quelle versetzt worden ist.

Das Eisen wird dem Wasser nur der Optik zuliebe entzogen – die so genannte Enteisenung. Da Eisen an der Luft oxidiert, würde es sonst im Wasser ausflocken. Ein zu hoher Schwefelgehalt würde dagegen den Duft und den Geschmack beeinträchtigen.

Natürliches Mineralwasser

  • stammt aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten, ursprünglich reinen Wasservorkommen

  • muss von ursprünglicher Reinheit sein

  • enthält von Natur aus Mineralstoffe

  • muss direkt an der Quelle abgefüllt werden

  • benötigt eine amtliche Anerkennung (als einziges Lebensmittel in Deutschland)

Natürliches Heilwasser

  • stammt aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten, ursprünglich reinen Wasservorkommen

  • muss von ursprünglicher Reinheit sein

  • enthält von Natur aus Mineralstoffe

  • muss direkt an der Quelle abgefüllt werden

  • vorbeugende, lindernde oder heilende, Wirkung

  • erhält eine amtliche Zulassung, wenn die Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen wurde

Quellwasser

  • stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen Wasservorkommen

  • wird am Quellort abgefüllt

  • hat in seiner Zusammensetzung allen Kriterien zu genügen, die für Trinkwasser vorgeschrieben sind

  • benötigt keine amtliche Anerkennung

Tafelwasser

  • ist kein Naturprodukt, sondern ein künstlich hergestelltes Produkt, das meist aus Trinkwasser als Grundsubstanz und weiteren Zutaten besteht, zum Beispiel Meerwasser, Sole, Mineralstoffen und Kohlensäure

  • darf nicht auf eine bestimmte geographische Herkunft  hinweisen. Angaben über die chemische Zusammensetzung sind nicht erlaubt.

  • kann an jedem beliebigen Ort hergestellt und abgefüllt werden

  • darf in Kanistern, Fässern oder Schläuchen gelagert werden

  • darf in seinem Namen weder den Begriff "natürlich" enthalten, noch einen Brunnen- oder Quellnamen tragen

  • bedarf keiner amtlichen Anerkennung

Leitungswasser

  • wird in Deutschland zu etwa zwei Dritteln aus Grundwasser und zu etwa einem Drittel aus Oberflächenwasser (Seen, Talsperren, Uferfiltrat von Flüssen) gewonnen; es kann daher zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt sein.

  • kann zur Aufbereitung – gemäß Trinkwasser-Verordnung –  mit einer Reihe von Chemikalien versetzt werden

  • wird kontrolliert, bevor es von den Wasserversorgern ins Rohrnetz eingespeist wird

  • Legt bis zum Verbraucher häufig noch einen kilometerweiten Weg durch das städtische Rohrsystem zurück

  • aufgesprudeltes Leitungswasser kann niemals Mineralwasser sein

Quelle: IDM-Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

 

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